3 Tage ausgesetzt in der Wildnis

Wir zeigen Ihnen in einem spannenden 3Tages Program wie man am besten in der Wildnis überlebt und den Weg zurück zur Zivilisation finden kann. Das ultimative Survival-Erlebnis bietet Ihnen einen genauen Einblick in die notwendigen Fertigkeiten um in einer Notsituation frei überleben zu können, und die nötigen Orientierungsfähigkeiten den Weg in die Sicherheit zu finden. Es kann jedoch durchaus sein, dass Sie nach den Naturabenteuer von der Sucht des draußen seins gepackt sind. So zeigen wir Ihnen wie Sie in der Natur frei und unbeschwert leben können. Trotzdem begeben wir uns in eine Notfallsituation die ein Einheimischer in der Natur zwar leicht lösen könnte, jedoch würde auch er ums Überleben kämpfen müssen. Da wir uns mit vollem Bewusstsein in eine Notsituation begeben, steigt wegen dem Bestehenden Risiko die Notwendigkeit an, um die Überlebensfertigkeiten für eine Extremsituation automatisch zu erlernen.

 

Struktur

 

Wir setzten uns in der Wildnis aus. Von diesem Zeitpunkt an müssen wir den Weg zurück in die Zivilisation finden. Da wir 3 Tage benötigen um die uns vorgegebene Streckt zu bewältigen müssen wir 2 mal ein Nachtlager errichten. Wir ernähren uns von pflanzlicher und tierischer Notnahrung. Unsere Hauptwerkzeuge sind dabei ein stabiles feststehendes Messer und ein Feuerstahl. Sie können 3 verschiedene Schwierigkeitsgrade von leicht bis extrem schwer auswählen.

Leicht:
(Mögliche Jahreszeit: Mai - September)

 

Zusätzliche erlaubte Ausrüstungsgegenstände:

 

  • 30 % Nahrung wird aus der Gesellschaft vom Veranstalter mitgeführt und verwaltet.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • Eine Packung Streichhölzer die nur im Notfall verwendet werden darf, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang kein Feuer mit dem mitgeführten Feuerstahl angebracht hat.
  • 18 Blatt Toilettenpapier (1 bis 2 Lagig).
  • 1 leichtes Schlafsackinlay das die Insekten in der Nacht abhalten soll (kein echter kälte Schutz).
  • 1 Metallöffel.
  • 1 kleiner Alutopf ohne Henkel mit einem maximalen Füllvolumen von 2 Liter.
  • 1 Alutrinkflasche mit einem Füllvolumen von 1 Liter.
  • 3 Wasserentkeimungstabletten (zum Abtöten von Bakterien, Viren und Parasiten)
  • 1 Leichter nicht wasserfester Tagesrucksack ohne Regenüberzug.

Mittel:
(Mögliche Jahreszeit: April - Oktober)

 

Zusätzliche erlaubte Ausrüstungsgegenstände:

 

  • 15 % Nahrung wird aus der Gesellschaft vom Veranstalter mitgeführt und verwaltet.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • 1 Feuerstahl der nur im Notfall Verwendung findet, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang mit dem Feuerbohrer kein Feuer angebracht hat.
  • 1 Alutrinkflasche mit einem Füllvolumen von 1 Liter.
  • Kein Toilettenpapier als Ausgleich wird Moos oder Blätter verwendet.
  • Kein Schlafsackinlay.
  • Kein Metallöffel.
  • Kein Topf.
  • Keine Wasserentkeimungstabletten. (Wasser wird in einem Rindengefäß mit heißen Steinen abgekocht.)
  • Kein Tagesrucksack. (Der Tagesrucksack wird gegen eine kleine seitliche Umhängetasche ausgetauscht.)

    Extrem: (Überleben ums verrecken!)
    (Mögliche Jahreszeit: April - September)

    Zusätzliche erlaubte Ausrüstungsgegenstände:

  • Kein Schlafsack.
  • Keine Nahrung.
  • Kein Toilettenpapier.
  • Keine Wasserentkeimung.
  • Kein Löffel.
  • Kein Topf.
  • Keine Trinkflasche.
  • Kein Rucksack oder Tasche.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • 1 Feuerstahl der nur im Notfall Verwendung findet, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang mit dem Feuerbohrer kein Feuer angebracht hat.

    Extrem plus: (Überleben ums verrecken in der kalten Jahreszeit)
    (Mögliche Jahreszeit von Oktober - März)

  • Kein Schlafsack. (Der Schlafsack wird gegen einen selbst genähten Schafsfellbeutel ersetzt.)
  • Keine Nahrung.
  • Kein Toilettenpapier.
  • Keine Wasserentkeimung.
  • Kein Löffel.
  • Kein Topf.
  • Keine Trinkflasche.
  • Kein Rucksack oder Tasche.
  • 1 feststehendes Messer aus stabilem Stahl mit einer Klingenbreite am oberen Schaft von mindestens 2,5 mm.
  • 1 Feuerstahl der nur im Notfall Verwendung findet, wenn der Seminarteilnehmer 2 Std. lang mit dem Feuerbohrer kein Feuer angebracht hat.

 

 

 

Kleidungswahl bei allen Schwierigkeitsgraden:

 

  • Wasserfeste Goretex-Materialen sind verboten.
  • Die Kleidung sollte grundsätzlich Erdfarbig oder Grün sein.
  • 1 stabile Bundeswehrhose Hosen (kein Flecktarn).
  • 1 Unterhemd.
  • 1 T-Shirt.
  • Ein Baumwollhemd leicht.
  • Ein Baumwollhemd mittelschwer das wärmt wie ein Pullover.
  • Ein schweres Baumwollhemd soll einen Wärmegrad besitzen wie ein Holzfällerhemd mit Felleinarbeitung. (Als Austausch kann auch eine gefilzte Jacke, ähnlich wie ein Trachtenjancker verwendet werden.)
  • Je nach Jahreszeit eine lange Unterhose und ein Skiunterhemd.
  • Ein paar Handschuhe.(Je nach Jahreszeit)
  • Ein paar dicke Wandersocken.
  • 1 Unterhose.
  • Ein stabiler Gürtel um das Messer an der Hose zu befestigen.
  • Ein Halstuch, das man zum Schutz vor Wind und Moskitos verwenden kann.
  • Wetterfeste wasserabweisende Bergschuhe. (Die Schuhe sollen den Füßen eine gute Festigkeit geben und sie zusätzlich ausreichend wärmen.)

 

Wählbare Seminarorte

 

  • Deutschland mit Einschränkungen (Jagdgesetz)
  • Polen mit leichten Einschränkungen (Jagdgesetz)
  • Slowakei mit leichten Einschränkungen (Jagdgesetz)
  • Österreich mit leichten Einschränkungen (Jagdgesetz)

 

Preisliste:

 

  • Deutschland 3 Tage ausgesetzt in der Wildnis 449 Euro.
  • Polen 3 Tage ausgesetzt in der Wildnis 699 Euro.
  • Slowakei 3 Tage ausgesetzt in der Wildnis 699 Euro.
  • Österreich 3 Tage ausgesetzt in der Wildnis 699 Euro.

 

Haftung:

Der Seminarteilnehmer unterschreibt im vollen Bewusstsein seiner geistigen Fähigkeiten, dass er jede Haftung des Veranstalters ausschließt, und für alle Folgen selbst verantwortlich ist. Der Veranstalter haftet nicht für Krankheiten, Erfrierungen, Verbrennungen, körperliche und geistige Schockzustände und Strafverfolgung. Außerdem haftet der Veranstalter für keine Vermögens - Sach- und Personenschäden. Das Risiko des Programmes trägt somit der Teilnehmer in Eigenverantwortung.